PfiLa 2019 – Die drei ???

Im diesjährigen PfiLa durften wir die drei ??? dabei unterstützen, einen Feuerteufel zu fangen, da dieser einen (vermeintlich) harmlosen Hausbesitzer terrorisierte. Wir gingen also zu ihm und fingen mit unseren Ermittlungen an. Bald kamen wir darauf, dass der Feuerteufel auf das Schwert des Hausbesitzers aus ist. Am Abend gelang es ihm sogar, es zu klauen. Doch mit vereinten Kräften konnten wir es wieder zurückerobern. Am nächsten Tag gaben wir das Schwert zurück und machten ein gemütliches Atelier, bei dem wir DNS sichtbar machten oder auch Bäche stauten. Im Verlaufe des Tages fiel uns aber auf, dass sich der Hausbesitzer verdächtig verhält und das Schwert versteckte. Wir fanden dank unseren Detektivfähigkeiten heraus, dass das Schwert eigentlich gar nicht dem Hausbesitzer gehörte, sondern dem Feuerteufel. Wir haben ihn darum kurz darauf gestellt und der Polizei übergeben. Am nächsten Tag war dann auch schon die Heimreise auf dem Plan, welche wir wegen einem Gewitter einen Bus früher antreten mussten und das hiess in dem Fall ca. 3 Stunden früher.  

Fotos:
Die Fotos zu diesem Lager findet ihr hier: PfiLa 2019

HeLa 2018 – Jumanji

Als wir der Spur eines unbekannten Briefes gefolgt waren, fanden wir in einer verstaubten Ecke in einem Lagerhaus ein zuerst unscheinbares Spielbrett. Doch am nächsten Tag fing der ganze Spass erst an. Das Spielbrett lies die ganze Welt in eine Art Spiel verwandeln. Wir besuchten einen Afrikanischen Stammeshäuptling, bastelten mit den Römern Ausrüstungsgegenstände, wir brachten einen Beduiner zu einer Oase, fanden einen Schatz mit einem Piraten und erlebten weitere Abenteuer in einem Jungel. Nach diesen ereignisreichen Tagen konnten wir zum Glück das Spiel siegreich beenden.

Lagerberichte:
Die Lagerberichte findet ihr hier: HeLa 2018 Lagerberichte

Fotos:
Die Fotos zu diesem Lager findet ihr hier: HeLa 2018.

Taufen:

  • Syrill wurde auf den Namen Tide getauft.
    Dies ist englisch für Gezeiten (Mal still, wie Ebbe, aber auch Laut / auffallend wie Flut).
  • Jonas wurde auf den Namen Murtogg getauft.
    Murtogg ist der treue britische Soldat aus Pirates of the Carribbean.
  • Marina wurde auf den Namen Wiki getauft.
    Da sie viel weiss, wie Wikipedia.
  • Noah wurde auf den Namen Abraxas getauft.
    Das ist der Rabe aus „Die chli Häx“.
  • Nicola wurde auf den Namen Coltello getauft.
    Coltello ist italienisch für Messer, da er ein Messerexperte zu sein scheint.
  • Zoe wurde auf den Namen Moana getauft.
    Moana ist die Hauptfigur aus dem gleichnamigen Film Moana (Vaiana).

Spezialabzeichen:
Wie im PfiLa hatten die Wölfe auch im HeLa die Möglichkeit, ein Spezialabzeichen zu verdienen. Dazu gehörten „Feuer“, „Natur“ sowie „Reporter“. Beim Spezialabzeichen Reporter sind einige tolle Beiträge entstanden, welche wir euch nicht vorenthalten möchten:

SoLa 2018 – Apokalypse DÄNN!

Im vergangenen Sommer haben wir die Welt, nach einer zweitägigen Anreise mit dem Velo, von einer atomaren Katastrophe innerhalb der restlichen Tagen gerettet. Wir haben nach unserem 24h- game erfahren, wer daran schuld ist, dass unser Lagerplatz atomar verseucht war. Wir lernten unsere Umwelt in diesen zwei Wochen ein bisschen näher kennen. Am Knöpflitag konnten sich die Kids ihr eigenes Programm planen und durchführen. An unserem Abschlussabend haben wir noch den Blutmond geniessen und die Nacht bei klarstem Himmel ohne Zelter verbringen können.

Fotos:
Die Fotos zu diesem Lager findet ihr unter diesem Link: SoLa 2018

PfiLa 2018 – Die Uhr der Zeit

Dem Uhrenmacher Richi wurde seine wertvollste Uhr geklaut, in die er seine Ganze Zeit investiert hatte. Wir wollen Richi helfen und verfolgen die Diebe.
Wir kommen bei einem Haus an und finden dort eine schöne Uhr, welche sich jedoch nicht richtig dreht… Sie dreht sich mal vor, mal zurück, mla schnell, mal langsam – völlig verkeht! Es ist jedoch nicht die Uhr kaputt, sondern die Zeit selbst, weshalb die Uhr spinnt. Wir finden heraus dass Zeitdämonen ihr Finger im Spiel hatten. Wir folgen den Dämonen in die Zauberwelt, wo wir auf Chistoph, den „Wächter der Zeit“ treffen. Er erklärt uns bei einem klassischen zeitweltlichen Zvieri, dass die Dämonen Zeit benötigen, um ihrem Dämonenkönig zu beschwören, weshalb die normale Zeit nicht mehr richtig läuft… Um die Dämonen aufzuhalten müssen wir die Zeit wieder ins Gleichgewicht bringen. Dazu müssen wir unsere Uhr mit Zeit aus dem Zeitfluss auffüllen, wofür wir jedoch erst einen Zaubertrank brauen mussten.
Nach einigen Rückschlägen konnten wir die Dämonen schlussendlich besiegen und die Zeit wieder ins Lot bringen. Richi ist froh, seine Uhr wieder in den Armen zu halten.

Fotos:
Die Fotos des PfiLasfindet ihr hier: PfiLa 2018

Lagerberichte:
Die Lagerberichte findet ihr hier: Lagerberichte PfiLa 2018

PfiLa 2017 – De Chaschperli

Dieses Jahr benötigte der Chasperli unsere Hilfe. Wir begleiteten ihn ins Märliland, damit er mit seiner Freundin, der Wassernymphe Teichgschlirpp spielen konnte. Nachdem die beiden sich jedoch getroffen hatten, war Chasperli plötzlich spurlos verschwunden. WIe ein alter Seebär uns erklärte, wurde der Chasperli vom Nymphenkönig Meeralgenbart, dem Vater des Teichgschlirpps eingesperrt, da sich die beiden zu nahe gekommen waren. Wir begegneten dem Teichgeschlirpp an Land, dem es ganz ohne Wasser ganz ausgezeichnet gefiel. Trotz unserer ganzen Überzeugungskraft, die wir mittel selbstgebastelten S(chn)eegläsern und Seife darstellten, wolle die Wassernymphe einfach an Land bleiben.

Der Seebär berichtete uns dann von einem Amulett, welches dem Teichgschlirpp überhaupt erst ermöglicht an Land zu leben. In einer sauber ausgeklügelten Nachtaktion machten sich die Wölfe auf die Suche nach der Nymphe und gaben der Pfadistufe ihren Aufenthaltsort an. Diese überfielen das Teichgschlirpp und nahmen das Amulett an sich. Am nächsten Tag überbrachten wir es feierlich dem König Meeralgenbart. Im Gegenzug durfte der Chasperli wieder zurück an Land. Schlussendlich sprang er am Bahnhof Schlieren wieder aus dem Brunnen und war uns überaus dankbar für die Rettung. Das Teichgschlirpp musste im Gegenzug wieder zurück unter Wasser in den Königspalast.

Fotos:
Die Fotos dieses Lagers findet ihr hier: PfiLa 2017

SoLa 2016 – Gummibärli 2.0

Von den Gummibärli wurden wir eingeladen, sie wieder zurück auf die Erfolgsspur zu bringen. Sinkende Absatzzahlen verbunden mit einer erstarkten Konkurrenz auf dem Süssigkeitenmarkt bedrängten die Gummibärli. So richteten wir unser Labor ein und erhielten vom Gummibärli-Menschen-Botschafter die Aufgabe, eine Weiterentwicklung der Gummibärli auszutüfteln und für die Massenproduktion vorzubereiten. Daneben durften wir auch den König der Gummibärli kennenlernen. Im Laufe unserer Arbeit merkten wir jedoch zunehmend, dass unsere Arbeit sabotiert wurde. Häufig fanden wir Spuren von Schokolade oder Erdnüssen an den Tatorten.

Schlussendlich entpuppten sich die M&M’twere als Saboteure, welche verantwortlich waren, für die Einbussen der Gummibärli. Nach einiger Vorbereitung und eines misslungenen Versuches die M&M’twere zu besiegen, konnten wir uns schlussendlich doch noch durchsetzen. Um die alte Marktstärke im Süssigkeitenbereich wieder zurück zu erlangen, verdonnerten wir die M&M’twere zur Produktion von salzigen Produkten.

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PfiLa 2016 – Kobold im Zwielicht

Wir wurden vom Kobolden aus dem letzten PfiLa wieder nach Irland eingeladen.
Leider wissen die Leiter nicht auf welchen Zug wir müssen, weshalb wir dann fälschlicherweise nach Trannsilvanien fahren. Uns wird eine Unterkunft vorgeschlagen, in welcher wir bleiben können, bis der nächste Zug wieder in die Schweiz fährt. In der Unterkunft treffen wir Vlad, den Herrscher der Walachei! (Sein Haus heisst „Zur Walachei“…)
Am Abend treffen wir auf Van Helsing und vereiteln die Vampirisierungszeremonie, bei der unser Freund der Kobold zum Vampir verwandelt werden sollte…
Da die Verwandlung teilweise erfolgreich war, müssen wir nun dringend ein Gegenmittel suchen!
Am nächsten Tag basteln wir uns aber erst Vampirschutzgegenstände, um uns selbst zu schützen. Danach machen wir uns auf die Suche nach dem Rezept des Gegentrankes. Nachdem wir am Sonntagbend die magische, höchst seltene blaue Zitrone gefunden haben, machen wir uns am nächsten Tag dazu auf, die restlichen Zutaten zu finden und den Trank zu mischen. So können wir den Kobolden, dessen Verwandlung beinahe abgeschlossen ist, im letzten Moment doch noch zurückverwandeln.

Lagerberichte:
Die Lagerberichte dieses Lagers könnt ihr hier (Lagerberichte PfiLa 2016) anschauen.

Fotos:
Die Fotos dieses Lagers findet ihr hier: PfiLa 2016